Link Aggregation: Unterschied zwischen den Versionen

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* Teaming, bei Novell Netware
* Teaming, bei Novell Netware
* Bridging, bei Microsoft
* Bridging, bei Microsoft
= Bündelungs-Verfahren =
* Roundrobin: Hier werden alle zur Verfügung stehenden Leitungen abwechselnd der Reihe nach benutzt.
* DA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Destination-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
* SA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Source-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
* SA-DA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Source-MAC-Adresse und der Destination-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
* Adaptives Trunking: Hier wird erst bei 100 % Auslastung der ersten elementaren Schnittstelle eine weitere zugeschaltet.
* Dynamisches Trunking: Mit Hilfe des proprietären [[PAgP]]s, oder des IEEE konformen [[Link Aggregation Control Protocol|LACP]] lassen sich dynamische Trunks definieren.
* Weitere Verfahren.
=Quellen=
*https://de.wikipedia.org/wiki/Link_Aggregation

Version vom 4. Februar 2016, 11:42 Uhr

Andere Bezeichnungen

  • IEEE 802.1aq, Shortest Path Bridging
  • Bonding, im Linux]]-Umfeld.
  • Etherchannel, bei Cisco.
  • Link Aggregation, bei IEEE.
  • Load Balancing, allgemein.
  • Port Aggregation, bei Hewlett-Packard.
  • Trunking, bei Brocade, Sun Microsystems und einigen anderen Herstellern.
  • Bündelung, als deutscher Begriff für die Ethernet-Kanal-Bündelung (Datenübertragung)|Bündelung.
  • Teaming, bei Novell Netware
  • Bridging, bei Microsoft

Bündelungs-Verfahren

  • Roundrobin: Hier werden alle zur Verfügung stehenden Leitungen abwechselnd der Reihe nach benutzt.
  • DA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Destination-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
  • SA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Source-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
  • SA-DA-Trunking: Hier wird anhand des Modulo der Source-MAC-Adresse und der Destination-MAC-Adresse die elementare Schnittstelle gewählt.
  • Adaptives Trunking: Hier wird erst bei 100 % Auslastung der ersten elementaren Schnittstelle eine weitere zugeschaltet.
  • Dynamisches Trunking: Mit Hilfe des proprietären PAgPs, oder des IEEE konformen LACP lassen sich dynamische Trunks definieren.
  • Weitere Verfahren.


Quellen